Genau hingeschaut: NOZ Lokalredaktion besucht die Iburger Straße

Ist es am Riedenbach grüner und leiser als an der Iburger Straße? Zweifellos, man fährt dort auch nur mit Tempo 30. Abgasprobleme kennt man kaum, denn der ganze Verkehr, der von Süden nach Osnabrück kommt, muss unter anderem über die Iburger Straße. Gut für den Riedenbach, aber an der Iburger Straße hinterlässt das eben seine Spuren. Doch lebt man deswegen dort ,schlechter' als in anderen Straßen Osnabrücks? Zugegeben, die Vorteile und auch ein gewisser Charme der Iburger Straße erschließen sich nicht jedem unbedingt auf den ersten Blick, manchmal auch nicht auf den zweiten; da muss man eben mal genauer hinschauen. Und das haben zwei Lokalredakteure der NOZ in der vergangenen Woche nach dem für die Iburger Straße wenig schmeichelhaften Artikel ,Die Drei vom Riedenbach' getan. Nun konnten sie sich vor Ort selbst davon überzeugen, dass die Iburger Straße ganz und gar nicht so ist, wie sie auf den ersten Blick scheint. Fazit war denn auch: es ist alles eine Frage der subjektiven Wahrnehmung. Aber ist es das nicht immer? Alle, die die Iburger Straße mal subjektiv erleben möchten, sind herzlich eingeladen, um die vielen kleinen (und auch nicht so kleinen), meist inhabergeführten Geschäfte, Arzt- und sonstige -praxen einmal persönlich zu erleben. Die Iburger Straße freut sich auf Sie.

NOZ Artikel Iburger Straße.pdf
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Zum Artikel ,Die Drei vom Riedenbach' in der NOZ vom 12.07.2016

Sehr geehrte Mitglieder,

der Vorstand der IGIS distanziert sich in aller Form gegen Inhalte des Artikels "Die drei vom Riedenbach" in der NOZ vom 12.07.2016.
Hier wird die Iburger Straße als laut und stinkig beschrieben. Das empfinden wir als eine Diskriminierung aller Anwohner und als eine geschäftsschädigende Aussage für alle Gewerbetreibenden an  der Iburger Straße.

Wir haben uns umgehend mit dem zuständigen Redakteur in Verbindung gesetzt, um unseren Unmut zu äußern und eine Richtigstellung zu erwirken.

Es wird in der nächsten Woche mit dem Verfasser des Artikels, Herrn Sander,  und mit dem Lokalredakteur, Herrn Hinrichs, ein Treffen an der Iburger Straße stattfinden. Über den Ausgang dieses Gespräches werden wir Sie zeitnah informieren.
 
Einen schönen Tag und herzliche Grüße
Der Vorstand
IGIS - Interessengemeinschaft Iburger Straße e.V.
Iburger Str. 78
49082 Osnabrück
Vorsitzende Petra Jeda

IGIS gratuliert

Schon im zweiten Jahr gratulierte IGIS den Geburtstagskindern unter den IGIS-Mitgliedern.

Mittlerweile ist es schon eine liebe Tradition geworden, dass die Interessengemeinschaft zwei mal im Jahr ihre Mitglieder zum Geburtstagskaffee ins Hotel Waldesruh einlädt. Damit es nicht zu viel wird und man sich auch noch gut unterhalten kann, werden im Sommer diejenigen eingeladen, die im 1. Halbjahr Geburtstag hatten, und am Anfang des Jahres werden die Geburtstage des 2. Halbjahres berücksichtigt. Natürlich bietet das idyllisch gelegene Hotel Waldesruh - selbst IGIS-Mitglied - hier eine schöne Kulisse. Der Kuchen war wie immer vom Chef selbst gebacken und entsprechend hervorragend. Und auch der Regen konnte an diesem Tag die gute Laune nicht trüben.

Waldbühne Ahmsen: Die Dornenvögel

Aufführung der Waldbühne Ahmsen am 31. Juli 2016
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Besichtigung Gestapo-Keller

Beklemmend, aber hochinteressant war eine von der IGIS organisierte Führung durch den Gestapokeller im Westflügel des Schlosses Osnabrück. Aufgrund der großen Nachfrage wurden 2 Termine angeboten.

Der Gestapokeller ist eine Gedenkstätte, die im Jahr 2001 eingerichtet und für Besucher geöffnet wurde. Sie soll ein Ort der Information, der Erinnerung und des Gedenkens sein.

Der Gestapokeller kann auch ohne Führung besichtigt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Webseite:

http://www.gedenkstaetten-augustaschacht-osnabrueck.de/Gestapokeller/

 

IGIS macht mit beim Stadtputztag                    am 12. März 2016

Für die freundliche Überlassung der Fotos bedanken wir uns bei hasepost.de.

So

24

Jan

2016

Neujahrsempfang 2016

Hand in Hand für mehr Menschlichkeit - auf einen kurzen Nenner gebracht wäre das der Gedanke, der den diesjährigen Neujahrsempfang der IGIS leitete. Erstmals in den Räumen des Paulus-Heims (das Haus am Schölerberg steht leider nicht mehr zur Verfügung), waren viele IGIS-Mitglieder und Gäste aus dem politischen und sozialen Leben Osnabrücks der Einladung des IGIS-Vorstandes gefolgt.

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In Memoriam

Peter Jeda, † 2012

Gründer der IGIS

                                                                                                                                                                                   

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